Willkommen im Stricktagebuch von Luzia |
Unheilbar vom Sockenstrick- und Wollhort-Virus infiziert ;-) |
| 2005-10-17 |
| Moin moin, alle zusammen! Gestern war ein schöner Tag! Nach einem kurzen Mailwechsel und einem Telefonat am Samstag Abend stand mein Sonntagsprogramm fest: Ab nach Euskirchen! Nachdem ich das Leben in vollen Zügen genossen hatte (halb Köln war mit Fahrrädern und riesengroßen Hunden auf dem Weg in die Eifel), holte mich die Eule aus dem Strickkorb am Bahnhof ab und wir fuhren nach Bad Münstereifel. Dieses schnuckelige kleine Eifelstädchen hat einen ganz besonderen Vorteil: von einer mittelalterlichen Stadtmauer umschlossen ist die gesamte Innenstadt Fußgängerzone und die meisten Geschäfte haben am Sonntag geöffnet. Nur die beiden Wollgeschäfte nicht. HGRMPFL! Wir haben trotzdem einen netten Bummel gemacht, in einem urigen Brauhaus (den Namen hat mein Siebhirn leider nicht behalten) gut und preiswert zu Mittag gegessen und vorher ein bißchen Wolle geribbelt *hüstel*. Gegen ein paar Sockenwollknäuel aus meinem umfangreichen Fundus habe ich genügend bunte Wolle getauscht, um für meine beiden Neffen in Stuttgart jungenstaugliche Strickjacken zu machen, wenn ich meine anderen UFOs beendet habe... Dann gab es da noch ein Geschäft mit Dekosachen für kleines Geld, in dem ich schon die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft habe. In einem netten Café haben wir uns mit Bratapfelkuchen versorgt, den wir dann später in Eules Strickkorb bei nettem Geplauder und Stricknadelgeklapper zum Kaffee verspeist haben. Viel zu schnell ging der Nachmittag vorbei und ich mußte wieder zurück nach Köln. Diesmal waren bei den Zugfahrern die Bundspechte auf dem Rückweg in die Kaserne deutlich in der Überzahl und etliche Herren fortgeschrittenen Alters, die sich mitgebrachte Sixpacks zu Gemüte führten. Ich war froh, als ich in Köln-Süd endlich aussteigen durfte. Der Rückweg zu meiner Bude wurde mir allerdings recht lang und beschwerlich, weil ich mit viel mehr Gepäck belastet war als morgens auf dem Hinweg. Unter anderem Honig-Senf und Bärlauch-Pesto aus der Burgmanufaktur Bad Münstereifel. Hmmm, lecker! Im Dezember, wenn dort der Weihnachtsmarkt aufgebaut ist, wiederholen wir diesen Trip auf jeden Fall. Ich liiiebe Weihnachtsmärkte mit kleinen Buden, Glühwein und Kunstgewerbe. Hier in Köln ist mir das alles zu bunt, zu laut und nach zwanzig Jahren findet man da auch kaum mehr was Neues. Den üblichen Kitsch und Kommerz wie jedes Jahr halt. Aber das ist ein anderes Thema. Die gerade angefangene Woche steht bei mir im Zeichen der Sauberfrau, d.h. Aufräumen, Bügeln, Papiere sortieren und meinen Balkon winterfest machen. Ich hab zwar immer noch keine Blumen in meinen Terrakottakübeln, aber meine Sitzgarnitur wollte ich vor der Einlagerung im Keller gerne ein bißchen abschleifen und dann mit Teak-Öl pflegen, damit sie mir nächsten Sommer wieder viel Freude macht. Ach jaaaaa...der Keller. Woll-Inventur. Da war doch noch was. Mir graut es schon davor... |
| 2005-10-09 | |
| Heute gibbet wieder einen Eintrag mit Bild :-). Gestern auf dem Stricktreffen bei Sandra in Krefeld freundlichst digifiert von Martina-Hippezippe. Dankeschön nochmals von Sülz nach Kalk. Das ist also mein Kuschel-RVO aus Microfaserwolle, bei dem ich jetzt zum zweiten Mal die Ärmelbündchen auftrennen muß, weil sie nach dem zweiten Waschen wieder ca 2 cm geschrumpft sind. (Ich glaube nicht, daß meine Arme kürzer geworden sind...). Wer hat nochmal behauptet, daß Microfaser leiert??? *Allzeit* von Schöller/Stahl leiert definitiv nicht. Und sie ist kuschelig warm, wenn auch immer noch der Verschluß fehlt, so daß sie beim Radfahren vorne aufklappt... Ich habe intelligenterweise auf beiden Seiten Rippenblenden angestrickt, aber ein Reißverschluß kommt nicht an meine Jacke! Vielleicht Druckknöpfe, wenn ich das Hammer-Trauma vom Babystrampler endlich verarbeitet habe. In Krefeld hat mir Anja eine ganze Tüte Frühchensocken für unser PZ geschenkt; leider habe ich sie heute Morgen in der Eile vergessen einzupacken...Asche auf mein Haupt! Dann werde ich sie halt nach meinem Urlaub zusammen mit meinen fertigen Mützchen (z.Zt. ca. 15 Stck.) abgeben. Die Schwestern freuen sich jedesmal wie ein Schnitzel, wenn ich mit einer bunten Tüte ankomme. :-) Momentan liegen dort acht Winzlinge zwischen 430 und 850 g Lebendgewicht und werden liebevollst hochgepäppelt. Alles in Allem war das Stricktreffen bei Sandra ein rundum gelungener Nachmittag, leider mußten Martina und ich ziemlich früh aufbrechen, weil ich heute zur Frühschicht antreten durfte. Ein ganz dickes DANKESCHÖN an Sandra für die Einladung und an Anja für die Söckchen! | ![]() |
| 2005-09-28 |
| Kurze Anwesenheitsmeldung... Ich stricke noch, aber wenig. Nachtschicht läßt nicht wirklich viel Zeit zum Stricken. Geschraubt wird auch erst am Wochenende und dann wird sortiert, gezählt und geplant. Einige Kisten in meinem Keller hatte ich seit meinem Umzug im letzten November nicht mehr in den Fingern und weiß auch nicht mehr, was drin ist. Ich glaube, so was nennt man "Experimentelle Archäologie". Mal sehen, was da noch zum Vorschein kommt. Zwei Päckchen habe ich heute auch zur Post gebracht: Das Sockenwoll-Tauschpaket von Erika ist auf dem Weg zu Bianca an den Bodensee, bevor es wieder bei seiner "Paket-Mom" eintrudelt. Im zweiten Päckchen sind wieder mal ein paar "Tough-Caps" auf dem Weg zu Corinna, die sie dann zu ihrer Freundin in die Kinderklinik nach Hannover schickt. Eigentlich wollte ich noch einige neue Anleitungen für die Mützen ausprobieren, aber das muß wohl auch bis zu meinem Urlaub warten. Hier an dieser Stelle noch ein dickes "DANKESCHÖN" an FRANZISKA in der Schweiz für ihren tollen Raglanrechner! Nachdem ich mich mal durch die ausgedruckte Anleitung durchgewurschtelt hatte (wer lesen kann, ist klar im Vorteil!), ging es wirklich klasse, und seit zwei Wochen fahre ich jeden Tag mit meiner blau-schwarzen Kuschel-RVO-Jacke auf dem Fahrrad zur Arbeit. Nur die Ärmelbündchen mußte ich nochmal verlängern, weil ich sie etwas zu knapp gestrickt hatte. In einigen Blogs war nämlich zu lesen, daß Mikrofaser zum Leiern neigt und ich habe mich demzufolge etwas zurückgehalten. Aber jetzt paßt alles und ich bin völlig zufrieden mit meiner Kuscheljacke. Demnächst (wenn ich meine UFOs endlich alle fertig habe, also vielleicht im nächsten Sommer ;-)) werde ich mir noch einen blauen Merino-Zopfpullover nach dem Raglanrechner stricken; die Wolle liegt seit ca. 1 1/2 Jahren mottensicher verpackt inklusive Maschenprobe in einer Kiste. Pläne gibt es also genug...Wolle auch...nur die Zeit reicht einfach nicht aus. |
| 2005-09-16 |
| ENDLICH WIEDER PROBLEMLOS ONLINE!!!!! Nach fast sechs Wochen erzwungener PC- und InetPause bin ich wieder da. Ich hatte mir meine Kiste mit einem Trojaner geschrottet...Faulheit und Dummheit muß bestraft werden! Jetzt habe ich einen neuen PC und kann auch wieder nach Herzenslust surfen. Nachdem ich in den letzten Tagen reichlich Mails und Strickblogs nachgelesen habe, ist die Rückmeldung wohl überfällig. In der Zwischenzeit sind einige Paar Socken, Babyschühchen und ein Wavy fertig geworden. Mein *Geduldsfaden* Trachtenweste ist auch fast abgabereif, da muß ich nur noch die Schulternähte machen und das Teil mal zur Anprobe bringen. Danach geht es daran, meinen CandleFlameShawl endlich auf die richtige Länge zu bringen, damit ich ihn an den kühlen Abenden auf meinem Balkon tragen kann. Mein Filey wird dieses Jahr auch seinen großen Auftritt in der Mitternachtsmette im Kölner Dom am Heiligabend haben. Weil durch den PC-Neukauf mein Oktoberurlaub leider ausfallen muß, habe ich zwei Wochen unbegrenzte Strickzeit, hoffentlich bei angenehmem Wetter auf Balkonia. Nächste Woche hol ich mir noch die restlichen Regalbretter für meinen Keller, dann heißt es schrauben, Wolle sortieren, Kartons beschriften und Pläne machen für die nächsten Projekte. Wobei ein Pullover für meine Tochter höchste Priorität hat. Der nächste Winter kommt bestimmt und viel schneller, als man denkt. |
| 2005-07-31 |
| Auf den letzten Drücker sind die Zwockel-Socken doch noch fertig geworden, aber es war knapp...Die letzten Garnmeter hab ich immer schneller gestrickt, weil ich nicht wußte, ob der Rest auch reicht. Dazu kam heute zwischen mehreren Bügelrunden noch ein FM aus einem Rest *Feuchte Kellerwand* von Opal. Jetzt nur noch einpacken und dann gehts ab in die Heimat! Bis nächsten Sonntag in alter Frische. |
| 2005-07-30 | |
| So...bevor ich in den wohlverdienten Urlaub entschwinde, jetzt nochmal ein Update. Die Muttertagssocken (begonnen 5.Mai) sind am Mittwoch endlich fertig geworden. Wurde ja auch höchste Zeit. Gleich hole ich sie aus dem Trockner, dann werden sie mit einigem anderen *Fusselzeuchs* eingepackt. Die Söckchen für Bastian sind noch in Arbeit (50% fertig), weil ich sie schon zwei Mal aufribbeln mußte. Aus dem gleichen Baumwollgarn wie die Socken für den Großen Bruder ließen sich keine Babysocken stricken, die nicht wie Klumpfüße aussahen. Mit anderem Sockengarn aus meinen reichlichen Restbeständen klappte es problemlos... Auch ein FM ist zwischendurch als Frustbewältigung fertig geworden, gestrickt aus einem Rest *Blauschimmelkäse* von Opal. Meine Restekiste ist voll bis obenhin und es wird immer mehr, obwohl ich mich bemühe. Für Evelyn habe ich schon einiges beiseite gelegt; vielleicht schaffen wir es, uns in meinem Urlaub hier irgendwo in der Nähe mal kurzfristig zum Austausch zu treffen. Ansonsten werden noch viele Frühchenmützchen hier entstehen, unser PZ in der Frauenklinik braucht immer welche. Nebenan gibts jetzt auch ein Bild des *unsäglichen Stramplers*, über den ich so gestöhnt hatte. Der Kleine ist mittlerweile schon rausgewachsen, aber meine Schwester hat mir das Bild freundlicherweise zur Veröffentlichung gemailt. Am Montag sehe ich den Zwockel endlich live und in Farbe, aber ich bezweifle ernstlich, daß ich ihn seiner Oma zum Knuddeln entreißen kann :-) | ![]() |
| 2005-07-23 |
| Jau, mich gibt's auch noch...aber viel gestrickt habe ich nicht, trotz verlängertem freien Wochenende. Samstag/Sonntag war größtenteils Hausarbeit angesagt (obwohl mein Bügelberg seine Höhe nicht merklich verringert hat), montags ging es erst in mein blau-gelbes Lieblings-Möbelhaus und dann war mit Hilfe meiner Tochter sägen, bohren und schrauben angesagt. Beim anschließenden Balkon-Grillen konnte ich mich dann am Anblick meines (teilweise) neuen Blumenregals erfreuen :-) Gestrickt habe ich auch in der vergangenen Woche, aber nur mal hier ein paar Reihen, mal da ein paar. Fertig geworden ist so natürlich nix, dafür hab ich schon wieder was Neues angefangen: ein Wavy aus der Lana Grossa Merino Big, die ich in Paderborn eingesackt habe. Der nächste Winter kommt bestimmt... Endlich ist auch mein Jahresurlaub in Sicht: noch drei Nachtschichten und zwei Frühdienste, dann ist erst mal eine Woche Weibertreff und Renovieren bei meiner Mutter angesagt. Der Balkon muß nochmal gestrichen werden, bei dem Gewitter im Mai wurde es trotz zwei Durchgängen leicht fleckig. Bis dahin müssen auch noch die Muttertagssocken fertig werden *hüstel*, die ziehen sich wie Gummi. Nicht wegen der Wolle, sondern weil meine Mutter die fünf oder sechs Paar, die ich ihr letztes Jahr gestrickt hatte, alle mit Weichspüler vergammelt hat. *GRRRRR*. Ich glaube, das sind die letzten, die sie von mir kriegt. Die Baumwollsocken für Bastian sind auch noch nicht fertig, irgendwie krieg ich noch nicht mal die Kleinteile gebacken...wird echt Zeit, daß ich Urlaub hab. Aber bis Freitag muß ich noch ranklotzen, da führt kein Weg dran vorbei. Und ewig grüßt der Bügelkorb... |
| 2005-07-16 |
| Endlich Wochenende! Nach einer anstrengenden Frühschichtwoche bei tropischen Temperaturen habe ich jetzt wieder Zeit, hier was rein zu schreiben. Trotz 30 oder mehr Grad im Schatten (und in meiner Bude) hab ich gestrickt, sogar an meiner RVO-Kuscheljacke. Daran habe ich mir jeden Morgen in der frischen, kühlen Nachtluft, die durch die offenstehende Balkontür reinkam, vor dem Frühdienst zwei Reihen abgerungen. Nachmittags oder abends gingen nur Kleinteile, wenn überhaupt. Für ein Paar Baumwollsocken in Gr.26 für Dominic habe ich eine ganze Woche gebraucht. Das Garn, eine OPAL-BW-Lollipop, habe ich mit Karin beim Zugsocking nach Trier getauscht. Aus dem Rest stricke ich jetzt noch Söckchen in Gr.18/19 für den kleinen Zwockel; der erste ist schon kurz hinter der Ferse. Was für mich ganz Neues hab ich diese Woche auch ausprobiert: Baby-Booties für eine liebe Kollegin, die mit Zwillingen schwanger bei uns auf Station liegt. Die ersten beiden in Rosa sind schon fertig, die Blauen nehme ich dann morgen in Angriff. Sie bekommt in ca. 14 Wochen (oder eher früher) ein "gemischtes Doppel" :-))) Die Anleitung ist zwar gut geschrieben, aber dieses Gefrickel mit den Links-Rippen nervt mich unendlich. Wenn die blauen fertig sind, waren das wohl die letzten, die ich nach dieser Anleitung stricke. Für die anderen drei Paar Babysöckchen, die ich noch in Auftrag habe, nehme ich wieder meine gewohnte Anleitung für Erstlingssocken. Das geht immer ratz-fatz und kommt auch gut an. Eigentlich wollte ich jetzt endlich die Trachtenweste aus dem Schurwollgarn reaktivieren, die seit Juni letzten Jahres hier ein UFO-Dasein in meinem Strickkorb fristet, aber dafür ist es definitiv zu warm. Allein der Gedanke daran, das mittlerweile 400g schwere Teil auf den Schoß zu nehmen und daran weiter zu stricken, verursacht mir heftige Schweißausbrüche. Dabei ist eigentlich gar nicht mehr so viel zu machen: da ich von einer Vorderteilkante zur anderen bis unter die Arme rund gestrickt habe, schätze ich die restliche Arbeitszeit mal auf höchstens zehn Stunden. Aber bei dieser Hitze zehn Stunden Schurwolle mit Nadelstärke 4??? Vielleicht nach dem nächsten Gewitter... |
| 2005-07-08 |
| Isch habe fertig! Gleich drei Teile wurden in den letzten Tagen fertig, wobei aber keines davon ein UFO war... Zuerst haben wir da das schwarze Kettenhemd aus dem Bändchengarn, das ich aus der Grabbelkiste in diesem 55-Cent-Laden gerettet habe. Die Ränder habe ich mit einer Reihe fester Maschen und einer Reihe Krebsmaschen umhäkelt, sieht echt gut aus. Aber das Fäden- bzw. Bändchen-Vernähen war die Hölle. Nummer zwei ist das Babyjäckchen aus der braunen OPAL-Seide für unseren kleinen Stuttgarter Zwockel, da habe ich gestern noch die Knöpfe angenäht. Nachdem es eine Runde in der WaMa und sogar im Wäschetrockner überlebt hat, ist es wirklich kuschlig weich, obwohl das Garn sich beim Stricken irgendwie strohig anfühlte. Ich hab noch ein paar von diesen Bobbeln hier rumliegen, allerdings in anderen Farben, und meine Tochter behauptet ernsthaft, daß das blaue Knäuel andauernd "Eli, Eli" flüstert... :-) Gerade eben habe ich dann noch ein Teil fertig gemacht, bei dem ich allerdings nur Hilfsdienste geleistet habe: Meine Tochter hat einen Baumwollbeutel gehäkelt. Nein, keine Patches und auch nicht in bunt, sondern dezent hellblau-weiß geringelt. Die Zug-/Schiffssockerinnen werden sich vielleicht an die Anfänge des Eigenentwurfs erinnern. Das Garn stammt aus meinen gut abgelagerten Keller-Vorräten und hat nach ca. 15 Jahren endlich zu seiner ordnungsgemäßen Bestimmung gefunden. Manchmal muß man einfach nur warten. Der Baumwollbeutel wird am Sonntag seine erste große Reise antreten und mit Eli nach Stuttgart fahren, wo sie eine Woche Ferien bei ihrer Godi macht. Das Hummel-Jäckchen (der Name kam mir gerade eben, als ich es nochmal bewundert und gekuschelt habe; es ist so schön in verschiedenen Brauntönen gestreift) bleibt aber hier, bis wir Anfang August das große Weibertreffen bei meiner (unserer) Mutter haben. Es ist so groß, daß Bastian diesen Herbst/Winter wohl eh noch nicht reinpasst. Ähem...der Unsägliche Catania-Strampler ist übrigens schon zu klein, den hatte er ungefähr drei Mal an... Jetzt ziehe ich mir noch einen Film mit zwei meiner Lieblingsschauspielern rein: "Schlappe Bullen beißen nicht" mit Tom Hanks und Dan Aykroyd, und nehme mir als Kontrastprogramm die RVO-Jacke aus der Mikrofaserwolle vor, die ich noch fertig machen will, bevor es kalendermäßig wieder Herbst wird. Wettermäßig war es heute eh schon soweit, aber das ist mir lieber als 30 Grad im Schatten. |
| 2005-07-04 | |
| Heute gibt es Dank der freundlichen Erlaubnis von Brigitte aus Aachen hier in meinem Stricktagebuch eine Premiere: Der erste Eintrag mit Bild! Nebenan ist das schwarze Top, das ich am Samstag bis aufs Fadenvernähen fertig gestrickt habe, in seinem Anfangsstadium zu sehen. O.K., es ist nicht wirklich viel davon zu sehen, aber es ist da. Das Foto entstand an der Anlegestelle der Rundfahrtschiffe am Biggesee am 28.05. und zeigt mich, wie ich mit dem verwurschtelten Bändchengarn kämpfe. :-))) | ![]() |
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